Eine Studie zur Effektivität von ‘Sortieraufgaben’ in Bezug auf die Lesekompetenz bei niederländischen DaF-Schüler_innen der 11. Klasse der Realschule

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2022-07-12

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de

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Das Thema dieser Masterarbeit ist die Lesekompetenz niederländischer Schüler_innen der 11. Klasse der Realschule, die Deutsch als Fremdsprache lernen. In dieser Studie wird der Einfluss vom expliziten Üben mit Sortieraufgaben und vom Üben mit herkömmlichen Lesestrategien auf die Lesekompetenz von den oben erwähnten Schüler_innen beobachtet. In der Interventionsgruppe (Klasse I) wird die Lesekompetenz mit der spezifischen Lesestrategie ‚Sortieraufgabe‘ geübt, obwohl in der Kontrollgruppe (Klasse K) mit den herkömmlichen Lesestrategien geübt wird. Die Lesekompetenz der Schüler_innen wird in dieser Studie in einer objektiven und subjektiven Lesekompetenz unterteilt. Die objektive Lesekompetenz der Schüler_innen wird anhand zwei Lesekompetenzprüfungen, in denen sowohl Fragen auf globaler als lokaler Ebene vorkommen, analysiert. Die subjektive Lesekompetenz wird außerdem anhand zwei Fragebögen festgestellt. Die Resultate dieser Studie können für Dozent_innen, die Kenntnisse der Deutsche Sprache und Kultur in niederländischem oder anderssprachigem Kontext übermitteln sollen, von großer Relevanz sein. Die Resultate dieser Masterarbeit zeigen, dass das explizite Üben mit Texten, egal in welcher Form, die Lesekompetenz von Schüler_innen im Deutschen nicht signifikant vergrößert. Die Ergebnisse zeigen einen Tendenz, dass das explizite Üben mit der Sortieraufgabe implizit einen positiveren Einfluss auf sowohl die objektive als subjektive Lesekompetenz der Schüler_innen als das Üben mit herkömmlichen Lesestrategien hat. Dieser Tendenz konnte aber nicht statistisch signifikant belegt werden.

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Faculteit der Letteren

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